Es geht um ein wiederholtes penetrantes Belästigen oder Terrorisieren einer Person gegen ihren Willen. Die Betroffenen werden in ihrer Lebensgestaltung beeinträchtigt und empfinden das Verhalten oftmals als bedrohlich. Tathandlungen können sein:

  • Auflauern
  • Beobachten
  • Verfolgen
  • Ausforschen
  • Belästigen durch Telefonanrufe, SMS oder E-Mails, bis hin zum Telefonterror
  • Brief- und Geschenksendungen als sogenannte “Liebesbeweise”
Die Täter sind überwiegend männlich, die Opfer in der Mehrzahl weiblich. Häusliche Gewalt stellt oftmals einen Ausgangspunkt für Stalking dar.

Hinweis: PDF-Logo Stalking Flyer der Stadt Köln (294 kb)
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